Mensch, dieses Video habe ich sicher ein Jahr lang gesucht. Und endlich habe ich es gefunden. Es ist schon mehr als 3 Jahre alt und ist von TV Total. Einfach nur geil geil geil! Man beachte, die wirklich genialen Dinge sind ab er 3. Minute zu sehen. *wegbrüll*
Ich habe mich gerade dazu überwunden mal einen Post zu starten, den es so noch nicht gegeben hat. Grund: Aktuell sind die Muppets wieder voll im Trend, zumindest bei mir! Ich habe mittlerweile so viele geniale Videos auf Youtube gefunden, die einfach nur zum wegbrüllen sind. Hier mal meine aktuellen Favorites…
Beaker geht voll ab beim Singen, einfach nur der Oberkracher!
Erne und Bert goes BRUTAL Metal! *LOL*
Prinz von Bel Air mal anders, BRUTAL HEAVY nämlich
(Danke an Denny für den Link)
Gerade mal im Archiv der Weißheit gestöbert und nochmal das gewisse Foto gefunden, was mich wohl geprägt haben wird Was soll ich dazu sagen? Eigentlich ein hammer Foto. Eigentlich hat sich auch wenig bis heute geändert… Schuhe sind hin und wieder noch an den Füßen (selbes Modell), Kölsch mag ich immernoch und zapfen konnte ich eh schon immer. Nur die Haare…aaaargh, die mussten einfach WEG! Beatles gibt es ja auch nicht mehr, dachte ich mir irgendwann.
Einfach eine schöne Erinnerung an gaaaaaanz früher. Das lustige: Ich kann mich daran sogar erinnern Nur konnte ich damals nicht ahnen, was für ein verdammt steiniger, lustiger und auch schwerer Weg vor mir liegt. Es geht halt immer weiter im Leben, wie Bastian immer wieder sagt. Das stimmt wohl!
Ich habe ja immer gedacht dass ich diese Zeit nie wieder erleben werde, aber seit gut zwei Wochen ist es endlich wieder menschlich geworden in Sachen Bürozeiten. Es gab doch wirklich Zeiten wo ich dachte, dass das Büro mehr Wohnung als Büro ist und ich kaum noch aus dem Büro komme.
Aber das vergangene Wochenende hat wirklich gut getan in Sachen “Relaxing”. Endlich mal wieder entspannt den Tag genoßen und ein bisschen Kino gegönnt. Ich hoffe es bleibt für ein kurze Zeit so
Google hat nun wieder ein PageRank Update gemacht. Ich habe ja noch vor einigen Wochen merken müssen dass meine Arbeit wohl nicht ausgereicht hat und der PageRank von Kunzilla.de auf PR1 gerutscht ist. Nun habe ich wieder PR2 erreicht und bin froh drüber
Auch wenn der Pagerank nicht viel aussagt mittlerweile, ist es immer ein netter Status wenn man etwas gut machen kann in Sachen Status.
Die OMD 2008 in Düsseldorf hat vergangenen Freitag Abend wieder seine Pforten geschlossen; aber nur bis zum nächsten Jahr.
Die OMD wird veranstaltet, um die Branche der Werbemedien und Werbetreibenden zusammen zu bringen. Die OMD bietet jedem, der sich mit dem Thema Werbung, Werbeformen und Zukunft der Werbung alles nötige um seinen Input ein wenig aufzubessern.
Ich war dieses Jahr vor Ort, nicht nur um alte Kollegen aus Berlin nach mehr als 16 Monaten wieder zu sehen, sondern auch um den Bereich der Werbung im Internet ein wenig mehr überschauen zu können.
Ich muss sagen, das Aufgebot der Aussteller und deren Interessenten war gigantisch, schon nahezu überwältigend. Kleine Randinformationen oder die gewisse kleine Information die man über einige Konzepte und Ideen erhaschen konnte, waren sehr interessant und zeigen einmal mehr, wie groß der Werbemarkt doch geworden oder geblieben ist.
Die OMD hat sich für mich, obwohl ich es doch eher relaxed angegangen bin, wirklich gelohnt.
Wo ich gerade dabei bin, wollte ich nochmal Danke an den Urksi schicken, der mich großzügig mit Süssigkeiten und einem USB Stick beschenkt hat
Ich freue mich auf das kommende Jahr in Düsseldorf; dann aber Vollgas!
Wie angekündigt, werde ich nun meine kritische Meinung zum besten geben.
Ab heute steht Death Magnetic in den Plattenläden und erfreut sich, laut mehrere Quellen, einer bombastischen Beliebtheit.
“Ein wahrer Meilenstein für alte und neue Fans.”
Metallica: “Wie eine Band sich selbst fand”
Die Geschichte von Death Magnetic ist beinahe so lang, wie sie tragisch ist. Das neue Album ist das Produkt einer Band, die bereits ganz oben war, ebenso wie ganz unten. Das neue Album erscheint wie das auferstehen eines Phönix; aus der Asche auferstanden. Metallica hatte im Jahr 2001 ein massives Tief zu beklagen. Jason Newsted, jetztiger Ex-Bassist von Metallica, begann an einem Nebenprojekt zu arbeiten, welches den Namen “Echobrain” trug. Es war eine neue Band mit neuen Mitgliedern und einer neuen Musikrichtung. James Hetfield, Sänger von Metallica, empfand dieses Vorhaben, auch wenn niemand es als eine Gefahr für Metallica gesehen hat, als eine Art “Warnung” und hat Jason zur Wahl gestellt: Metallica oder Echobrain. Jason sah das ganze mit anderen Augen und meinte zu dieser Aufforderung nur: “Es ist schade, dass wir nach all dem was wir durchgemacht haben nicht in der Lage sind uns zu vertragen. Wie sollte dieses kleine Projekt ein Monster wie Metallica schädigen?” Jason verlies Metallica.
Metallica stand zu diesem Zeitpunkt an einem Punkt, wo sich die Mitglieder fragten: Warum machen wir das alles eigentlich noch? Metallica begann mit der Produktion, allerdings ohne richtigen Bassisten, des damals neuen Albums “St. Anger”, welches trotz fehlender Riff’s und den üblichen Texten von Metallica ein Erfolg wurde. St. Anger gilt bis heute als ein “Test für die Band”, oder besser gesagt als Experiment.
Metallica machte sich auf die Suche nach einem neuen Bassisten. Nach etlichen Soundchecks und vielen Gesichtern aus der Szene, gab es jemanden, der sofort in das Bild und die Vorstellungen von Metallica passte, sein Name lautet Robert Trujillo, ehemaliger Bassist von Ozzy Osbourne. Heute heißt es: Es ist das Mitglied der Band, welches wir seit dem Tod von Cliff Burton nicht mehr hatten.
Metallica begann damit, Robert in die Band zu integrieren. Es folgten etliche Live-Auftritte, auch Rock am Ring 2006 und 2008, bei denen sich Robert bereits sehr gut in die Band integriert hatte.
2006 begannen bereits die ersten Arbeiten am neuen Album, dem Nachfolger von St. Anger.
Metallica sieht die Arbeit, die Gedanken und den Ehrzeig, der in die Produkt von Death Magnetic geflossen ist, als den gesamten Prozess, den Metallica seit gut 7 Jahren durchgemacht hat. Fallen, kämpfen, aufstehen!
Soviel zu den letzten Jahren von Metallica. Ich denke ich musste einigen mal erklären, warum das neue Album einen solchen ernormen Hype ausgelöst hat und auch noch lange mit sich tragen wird.
Nun zum Review von Death Magnetic!
1. That Was Just Your Life
Das Album beginnt mit dem Herzschlag, was ein sehr passender Teaser für das Album ist, da das Album das Thema Tod / Schicksal und Schmerz anspricht. Bereits zu Beginn ist der alte Style von Metallica schon raus zu hören. Schnelle Drums und elegant geniale Riff’s direkt zu Beginn des Albums; das kann ja nur gut werden! Ein passender Einspieler für das Album.
2. The End Of The Line
Bereits auf etlichen Live-Events wurde der Anfand des Liedes angespielt, damals noch unter dem Namen “The New Song”. Klingt ein wenig nach dem Sond “…and Justice for all”. Ein sehr dynamisches und mit sehr guten Riff’s bestücktes Lied.
3. Broken, Beat & Scarred
Der Anfang erinnert stark an “The Shortest Straw”, wie ich finde. Hier finde ich die Strophen und den Gitarrensound verdammt gut gelungen. Ein wirklich smashiger Sound, der Lust auf mehr Death Magnetic macht.
4. The Day That Never Comes
Bereits vor einigen Tagen als Single erschienen und sehr viel Hoffnung auf das neue Album geweckt. Es ist gleichzeitig auch das thematisch gefühlvollste Stück auf der Platte. Auf Grund des dazu erschienen Videos, kennen wir nun auch das beabsichtigte Thema dieses Liedes. Es geht um den aktuellen Krieg zwischen den USA und dem mittleren Osten und dass man auch mehr Menschlichkeit zeigen sollte, auch als Soldat. Ein sehr gutes Video, hierzu das passende Video:
5. All Nightmare Long
Ja, was soll ich sagen? Dieses Lied hat es mir angetan! Ich weiß nicht warum genau dieses Lied, aber es gefällt mir in Sachen Lyric, Riff’s und vor allem Drums am aller besten. Es ist für mich eine Mischung aus vielen Liedern vom schwarzen Album und St. Anger. Ein Meisterstück! Auch hier muss man die neuen Skills von Lars Ulrich, dem Drummer von Metallica, in den Vordergrund heben, denn solche Passagen wie in diesem Lieb waren in der Vergangenheit ein nicht immer lösbares Problem.
6. Cyanide
Eines vorweg, der Bass wird verdammt genial gespielt und klickt einfach nur wie: “A wall of gitarre’s” (Eine Wand / Welle von Gitarren) Gefällt mir sehr gut! Ist aber leider das einzige Stück auf der Platte, was mir als erstes irgendwann nicht mehr so gefiel, obwohl ich es immernoch sehr gerne höre. Hier spielt eindeutig der Bass eine sehr tragende Rolle; gefällt mir!
7. The Unforgiven III
Gänsehaut und große Spannung; das war das was ich mir vom dritten Teil der Unforgiven Reihe versprochen habe. Wurde dies erfüllt? Spannung definitiv! Gänsehaut? Das Lied beginnt einfach nur göttlich; Piano und leichte Streicher-Sounds preisen schonmal den gewaltigen Sound an, der uns erwarten wird. Dann das Gitarren-Solo; einfach nur zum schreien geil!!! Der Gesang ist absolut passend und auch entsprechend umgesetzt worden, passend zur Stimmung des Themas. Es liegt wohl an der Vergangenheit, aber dieses Lied erscheint mir an einigen Stellen etwas zu “fröhlich”, was ich nicht erwartet hätte. Aber ich glaube, das wird daran liegen, das wir aus Teil eins und zwei etwas anderes gewöhnt waren. Ein absoluter Kracher das Lied; Emotionen und Metallica-Like Sound vereint zu einem Lied wie viele Fans es sich immer gewünscht haben!
8. The Judas Kiss
Wie ein Sturm an Sounds, so beginnt dieser Track. Ich habe mich nach Veröffentlichung der Setlist immer wieder gefragt was “Judas Kiss” bedeuten soll. Ich weiß es bis heute noch nicht, da ich hier kaum auf Texte geachtet habe, um ehrlich zu sein. Ein sehr gelungenes Stück, endlich wieder Solos von Kirk und sehr sehr saubere Drums! Genial!
9. Suicide & Redemption
Für mich das eigentliche Masterpiece des Albums. Es hat etwas, was kein anderes Lied hat. Oder sollte ich besser sagen, es hat etwas nicht was andere haben? Es hat keinen Gesang! Soll nicht bedeuten dass ich die Stimme von James nicht gut finde, ganz im Gegenteil, verdammtes Gegenteil! Es ist eines der Stücke, was immer so klingen wird, wie es sich heute anhört. Keine Stimme eines Menschen die altert, es ist ein Sound der “so wie er ist” auch in 20 Jahren noch gespielt werden kann, daher ein wirkliches Geschenk. Ich empfinde das Lied als sehr emotional, obwohl es keinen Gesant hat; aber ca. der Hälfte des Liedes gibt es einige wirklich mitreißende Gitarrensolos, die es in sich haben. Sie lassen in mir das Gefühl von “Mir gehts dreckig, aber ich halte durch!” hoch kommen, und so etwas liebe ich! Für mich trägt es eigentlich den Titel “To live is to die II”, was das wohl emotionalste Lied von Metallica sein dürfte, erschienen auf der “…and justice for all”-Platte, zum angedenken an den kurz vorher verstorbenen Bassisten Cliff Burton. Gänsehaut-Feeling pur! Ein MUSS für jeden!
10. My Apocalypse
Wie ein Panzer, so kommt das 10. und letzte Lied des Albums daher. Es ist mit Abstand das härteste und schnellste Lied von allen. Einfach nur Vollgas und durch, heißt es hier. Es ist vergleichbar mit “enter sandman” vom schwarzen Album. Sehr cooles Lied, zu empfehlen
Fazit
METALLICA! (Mehr kann man nicht dazu sagen – Es ist einfach göttlich geil und besser als jede Erwartung)
Ich danke euch für das Lesen des Artikels, es ist mit Abstand der längste Artikel den ich hier jemals verfasst habe, aber ich glaube das war ich Metallica einmal schuldig. Metal up ur’ ass!