Magento Onlineshop, ein wahrer Brocken
Ich bin gerade für einen Kunden etwas am recherchieren, was neue Lösungen im Onlinebusiness bzw. Onlinehandel angeht. So stieß ich schon vor langer Zeit auf den Shop “Magento”, der seinem Namen wohl schon alle Ehre gemacht hat, im Bezug auf Komplexität und Funktionsumfang. Bereits vor einigen Monaten habe ich mal einen Setup-Testrun gestartet um mir die Kiste mal anzuschauen. Leider scheiterte es damals an einem Fehlerhaften Installer und an unzureichenden Software-Versionen auf dem Server. Webhosting ist eben immer eine Sache, die man ernst nehmen sollte, was Updates angeht.
Nundenn, ich lade gerade seit 2 Stunden die Magento Installer Dateien auf den Testserver und musste schon dreimal hinschauen, bis ich begriffen hatte, dass es wirklich ca. 7000 Dateien sind, die man hochladen muss. WOW! Naja, da ich das Backend und Frontend sehr gut kenne, kann ich mir das schon sehr gut vorstellen, mit den Datenmengen.
Dabei hatte ich mich damals schon über Typo3 aufgeregt und gewundert, woher die ganzen Dateien kommen. Nun weiß ich, dass es bei der Software-Entwicklung eben nicht mehr nur Lightweight-Tools wie WordPress und co. gibt, die auch erfolgreich eingesetzt werden von den Usern. Ich bin gespannt wie gut ein Release für ein Projekt über die Bühne gehen kann. *Testmode*