“Och ist der süüüüüß!” – So fing der Hype an, der Hype um einen kleinen Eisbären der wirklich niedlich ist. Aber alleine in der Zeit in Berlin habe ich gemerkt, dass sich dieser Eisbär langsam zum Statussymbol entwickelt. In jedem Laden und jedem Kiosk in Berlin gab es “KNUT” Merchandise. Dass sich viele Menschen mit diesem Eisbären beschäftigen ist ja mittlerweile klar. Ebenso haben wir es vielen Firmen, die daraus Kapital schlagen, zu verdanken dass es zu so einem Hype geworden ist. Jamba! bringt ein Knut-Spiel heraus, Internet-Agenturen die ein Baller-Knut-ab-Spiel entwickelt haben und und und…
Als ich heute das alltägliche Internet-Favoriten-Ritual durchgeführt habe, bemerkte ich, dass Bild das ganze Thema mal wieder unnötig ausbereitet. “Afriknut” soll das neue Tier heißen, was wir alle anbeten sollen.
Es ist genau wie mit der Musik und den Medien – Ein wirklich gutes Lied wird zu Beginn verdammt oft gespielt. So oft, bis die Zuhörer es nicht mehr hören können. Somit ist das Schicksal des Liedes besiegelt – Keine Sau kauft sich noch das Album weil es alle schon auswendig können. Mir ist das schon vor Jahren aufgefallen, aber am meisten im letzten Jahr, als Shakira und Co. immer öfters im Radio zu hören war. Mittlerweile kann man wirklich kein Radio hören, weil man wirklich jedes Lied kennt und es im TV ebenfalls immerwieder zu hören ist.
Ich nenne das “Eine Überdosis an Medienmanipulation” – Die Plattenindustrie, genau wie viele andere Branchen sollten sich das mal genau überlegen…
Gerade aus dem Kino wieder zurück, muss ich sofort berichten was ich sah. Die Rede ist von “Fluch der Karibik 3″. Der Film der bei allen Kollegen und Freunden so hoch angepriesen worden ist, hat sich leider als kleiner Flop enttarnt. Die Rede war von “Ich muss mir den nochmal anschauen” oder “Der Beste Teil von allen dreien”. Also ich muss ganz ehrlich sagen, dass der Film technisch wiedermal ein Meilenstein darstellt, auch in der Story wieder vieles “neu entdeckt” wurde was Ideen angeht. Aber wenn man Realismus bzw. die Dehnbarkeit einer Storyline berücksichtigt, was bei mir der Fall ist, dann hat dieser Film bei mir wirklich nicht viel bewegt – außer die Hand vor den Mund beim gähnen. Natürlich war ich sehr spät wieder aus dem Kino und die leichte Grippe nervt wirklich noch beim gucken, aber ich glaube es lag wirklich an der Storyline und an den Szenen, die wirklich keinerlei Realismus mehr beinhalteten.
Gesamtwertung: 8 von 10
Generell ist der Film wirklich klasse umgesetzt, aber es fehlt die gewisse Würze im Detail. Kameraeinstellungen sind wie immer eine Wonne, genau wie die CGI’s – Aber leider wurde das gemacht, was bei allen erfolgreichen Filmen gemacht wird – Es wird produziert bis die Geschichte verbraucht ist. Schade.
Das ROFL der Woche erscheint leider etwas mit Verspätung und ich entschuldige mich dafür… besser spät als nie. Als Grund nenne ich mal die unentschlossenheit bei Auswahl des perfekten ROFL’s. Es gab einfach zu viele ROFL in der letzten Zeit
Nunja, genug Ausreden ausgeplaudert. Diese Woche gibt es ein wirklich verdammt gutes ROFL, was ich euch auf keinem Fall vorenthalten möchte.
Jeder Mensch der in der Dienstleistungsbranche sein täglich Brot verdient weiß, wie nerven aufreibend der Kundenkontakt und die Absprache mit Kunden sein kann. Letztes Beispiel: Kunde möchte ein Werberbanner erstellt haben! Wir dachten es handelt sich dabei um ein normales Banner mit ca. 5 Animationsschritten und den üblichen abgesprochenen Inhalten. Wie sich nun nach “Abnahme” unsererseits herausstellte, wollte der Kunde kein Banner, sondern einen Teaser für die Website indem ein Produkt vorgestellt wird.
Nicht dass es immer so läuft, aber das war einfach wieder das übliche Problem wenn man die Kunden auf dem anderen Teil der Erde sitzen hat und nicht kurz “vorbei kommen”kann.
Anbei habe ich damals ein sehr gutes Beispiel gefunden, was diese Problematik exakt beschreibt und es dem Laien sehr gut beibringt was es heißt “unwissend” zu sein.
Das mir in letzter Zeit immer öfter das Glück fernt geblieben ist, war ja mehrfach nachzulesen. *GRML* Ich scheine wirklich keine Besserung in Aussicht zu haben, da wieder einiges passiert ist, was den Rahmen dieses Blog mit Abstand gesprengt hätte.
Hier ein nettes Video zu ein paar Pannen. Einige davon passen wirklich gut zu meinen Glücksmomenten
Cole und Marco haben sich das Ja-Wort gegeben! Der gestrige Tag hätte nicht besser sein können. Begonnen beim absoluten Traumwetter, bis hin zum erstklassigen Buffet Ich habe niemals so viele glückliche Gesichter gesehen wie gestern Abend. Die Stimmung war dank Audio Music und einigen wirklich genialen Aufführungen wirklich nicht mehr zu toppen. Einfach nur genial!
Nachdem wir morgens mit dem Taxi wieder in Richtung Stein gefahren sind, war der Abend / Tag / Nacht aber noch lange nicht vorrüber Wir kamen auf die Idee noch mehr (noch mehr!) Bier bei Manuel zu verzehren und die Feierlichkeit noch mehr auszubauen. Nachdem es nun auch schon Taghell wurde, sind wir irgendwie nach hause gekommen. Dort angekommen musste ich mich erstmal auf dem Fußboden entspannen und schlief in voller Montur sofort neben dem Bettein.
Cole und Marco, ich möchte euch herzlich für den ganzen Tag danken! Ihr seid ein richtiges Traumpaar und es hat mir wirklich Spaß gemacht dabei gewesen zu sein. Alles Gute für die Zukunft!
Nunja, es ist kaum zu glauben. Heute wird für Cole und Marco der große Tag sein. Es wird geheiratet! Was kann man dazu noch groß sagen? Ich wünsche den Beiden herzlich alles Gute und viel Glück für den heutigen Tag. Auf das Ihr zusammen für immer gesund und froh durchs Leben schreitet!
Als ich noch in Berlin war, dachte ich mir immer: “So langweilige Wochenenden gibt es garnet!”. Weit gefehlt! Ich weiß nicht, ob die Woche ansich so spannend und unterhaltsam war, aber kaum haben wir Freitag abend, schon bin ich gelangweilt. Ihr denkt jetzt sicher: Ach der Kunz kann auch noch arbeiten. Klar kann ich das, das mache ich auch gerade noch, aber ich würde dann doch gerne noch etwas Unterhaltung haben und nicht immernur die Arbeit im Nacken. Langsam hängt mir das Konzept schreiben und die ständigen Planungsphasen, die im Moment wirklich unmenschliche Mengen haben, aus dem Hals raus.
Ich glaube ich werde nun mal einen schönen Filmabend alleine veranstalten und mich zu einem schönen kalten Sixpack Kölsch gesellen. Kaum zu glauben, dass es so etwas noch gibt
PS: Danke an Carina und Nathalie, die mir freundlicherweise einen Haufen Filme ausgeliehen haben